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Kein Plan? Er schon - unser Einkaufsplaner!

 

Reste-Essen_Wochenplan_RGBUnser Plan: Auf unserer Seite www.reste-essen.de möchten wir einen saisonalen Einkaufsplaner anbieten, der für 2 bis 5 Tage saisonale Rezepte vorschlägt. Um unseren Plan realisieren zu können, haben wir uns beim TESA Nachhaltigkeitswettbewerb "Zeichen kleben" beworben. Der Ablauf wäre dann wie folgt:

 

 1. Der Besucher schaut sich aktuelle Rezeptvorschläge an, die vor allem saisonales Gemüse berücksichtigen und wählt  die Rezepte aus, die er für die nächsten Tage  ausprobieren  möchte. Alle benötigten Zutaten werden auf einem ausdruckbaren Einkaufszettel zusammengefasst. Falls bestimmte Rezepte nicht gewünscht sind, können diese gegen andere ausgetauscht werden.

2. Auf dem DIN A 4 - Ausdruck werden  unter dem Einkaufszettel noch zusätzlich die gewünschten Rezepte mit Zubereitungsanweisung zu finden sein, die man sich beispielsweise an den Kühlschrank oder an die Pinnwand neben dem Herd hängen kann. So hat man innerhalb  kürzester Zeit seinen Speisen- und Einkaufsplan für eine Arbeitswoche erstellt.

3. Wer sich das Papier und die Druckerkosten sparen möchte, kann den Einkaufszettel auch einfach mit seinem Smartphone im Supermarkt aufrufen.

 

Der Einkaufsplaner würde auf unserer schon vorhandenen Saisonampel aufbauen. Diese zeigt in jedem Rezept welche Zutaten gerade Saison haben (grüne Schrift) und welche nicht Saison haben (rote Schrift).

 

Reste- Essen.de widmet sich dem Thema der Lebensmittelverschwendung und möchte in erster Linie praktisches Hilfsmittel sein, um die Verschwendung zu verringern. Allein durch die Reduktion der relativen Überproduktion bspw. wäre eine  weniger intensive, und dafür ökologisch durchdachtere  Landwirtschaft  in der Lage, eine gleich große Bevölkerungszahl qualitativ besser zu versorgen. Oder umgekehrt könnte man bei gleicher Produktion eine größere Bevölkerungszahl  mit Lebensmitteln versorgen. Außerdem tut es dem Klima gut, wenn durch Nutzung lokaler Märkte weniger transportiert und gekühlt werden muss.

 

Ein Hauptpunkt, der als Ratschlag gegen Verschwendung immer wieder genannt wird, ist die Planung des Einkaufs. So auch Frau Aigner unter folgendem Link. Mit dem Einkaufsplaner müsste man nun nicht mehr darüber nachdenken, ob etwas gerade Saison hat oder nicht. Schließlich hat man immer einen Einkaufszettel bei der Hand hat, der auf die Saison achtet. So hat das Klima gleich doppelt gewonnen.

saisonampeleinkaufszettel_liveeinkaufszetteleinkaufsplaner

 

Unsere Internetseite betreiben wir neben unserem Studium an der TU Braunschweig (Geoökologie) und der Uni Hildesheim (Kulturwissenschaften). Für die Programmierung unseres saisonalen Einkaufsplaners, könnten wir das Geld aus dem TESA- Wettbewerb sehr gut gebrauchen. Also schenkt uns bitte hier bis zum 30.04. Eure Stimme und wir schenken Euch den Einkaufsplaner!

 

Teller statt Tonne

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Topographie der Gemengsel und Gehäcksel

Bild_Topografie der Gemengsel und GehäckselDas relativ schlicht aufgemachte Buch des Hannoveraner Künstlers Dieter Froelich, schwimmt nicht nur äußerlich gegen den Strom der heutigen Glamourküche an. Es vertritt die These, dass mit zunehmender Präsenz heutiger Kochshows nicht - wie man annehmen könnte- die allgemeine kulinarische Kompetenz zunimmt, sondern lediglich die Lust an Inszenierung und Erlebnis befriedigt wird. Unter dem Deckmantel schillernder Pseudo- Haute- Cuisine ginge demnach das Wissen über die elementaren Dinge des Kochens verloren. Zu diesen elementaren Dingen zählt auch die Fähigkeit Reste („Gemengsel und Gehäcksel“)  anständig zu verwerten. Dieses Wissen aufzufrischen oder erstmalig dem Leser zu vermitteln, macht sich der Autor mit Hilfe von Rezepten des 18. und 19. Jahrhunderts zur Aufgabe. Schließlich waren unsere Altvorderen gezwungenermaßen noch wesentlich effizientere Resteverwerter, als wir es sind. Angesprochen werden soll demnach auch nicht der Leser, der bloß an einer Auswahl von Rezepten interessiert ist. Diese dienen hier eher zu illustrativen Zwecken, um die Verfahrensweise zu veranschaulichen. Das Buch bietet einem vielmehr die Gelegenheit, sich in grundlegende Vorgehensweisen bei dem Herstellen von traditionell überlieferten Speisen einzuarbeiten. Wie der Buchumschlag bereits verrät, sind dies Kloß, Knödel, Pudding, Klops, Wurst, Pastete und Terrine. Wer beispielsweise mit dem Wort Pudding assoziativ süß verbindet, wird überrascht sein, wie viel mehr sich hinter dieser Speisengattung verbirgt. Altbackene Brötchen kann man demnach nicht nur für Frikadellen verwenden, sondern auch für Semmelpudding. Das zugehörige Rezept stammt aus dem Jahr 1800 und wurde dem Neuen Hannöverischen Kochbuch entnommen. Man darf dem Autor dankbar sein, dass man hierfür keine Sütterlinschrift lesen können muss und veraltete Mengenangaben in heutige übersetzt wurden. Für mich persönlich eine echte Entdeckung war das Isicia- Frikadellen- Rezept des Römers Marcus Gavius Apicius (25 v. Chr. bis max. 40 n. Chr.) und die zugehörigen Ausführungen über Liquamen. So macht das Buch wirklich Lust aufs Stöbern und Entdecken in altem kulinarischem Wissen. 

 

Wir freuen uns bereits jetzt auf den nächsten Band „supen. Getränk, Brühe, Suppe, Brei und Eintopf. Eine Abhandlung über die flüssigen Speisen.“ der laut Dieter Froelichs Internetseite noch 2012 im Tinto- Verlag erscheinen soll.

 

„Topographie der Gemengsel und Gehäcksel“ von Dieter Froelich ist im Tinto- Verlag erschienen und kostet 39,00€.

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Im Gespräch: Herr Reinert vom Bioland- Anbieter Kampfelder Hof

Bild: Unser Gemüsekisten- Anbieter

Die  Abo-Gemüsekiste ist ein gute Möglichkeit, sich mit saisonalem und vor allem frischem Gemüse zu versorgen. Wir waren nun interessiert zu wissen, wie unser Bioland- Anbieter vom Kampfelder Hof zum Thema regionales Gemüse, Einsatz von Pestiziden und dem aktuellen Antibiotikaskandal in Hähnchenfleisch steht. Herr Reinert stand uns Rede und Antwort.

 

Wann und wie hat es denn angefangen mit der Gemüsekiste auf dem Kampfelder Hof?

Da streiten sich die Gelehrten, aber es muss wohl 1996/97 gewesen sein. 1 – 2 Jahre vorher hat sich die Gärtnerei auf dem Kampfelder Hof gegründet. Das war ein Betriebsleiter der Gärtnerei, der sich einiges an Land gepachtet und sich damit selbstständig gemacht hat. Im Zuge dessen kam dann auch die Idee auf, eine Abokistenvermarktung aufzubauen und das fing dann mit ein, zwei, drei Kisten, vier Kisten an, also bei Null praktisch. Da kam dann auch nur das rein was in der Gärtnerei anfiel.

 

Und Kunden waren dann die Nachbarschaft?

Ja genau: Freunde, Verwandte, Bekannte und die Nachbarschaft. Als erstes hat sich der Gärtner auch mal in die Südstadt/ Hannover gestellt. Da konnten sich die Passanten noch aus dem Wagen bedienen. Das waren so die Anfänge.

 

Und wie ist die heutige Situation, welchen Umkreis beliefern Sie?

Heute haben wir 2500 Lieferungen pro Woche an  Haushalte, Kitas und Büros. Neun Lieferwagen fahren täglich raus mit jeweils 50-100 Adressen, die jeder Wagen beliefert. Wir haben knapp über 50 Mitarbeiter, einige Teilzeit, einige Vollzeit. Inzwischen haben wir uns zu einem mittelständischen Unternehmen entwickelt. Abgrenzen kann man unser Liefergebiet mit Hameln im Westen, Neustadt/Wedemark im Norden und Celle im Nordosten. Und dann wären da noch Lehrte und Hildesheim sowie Gronau im Süden.

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Weiterlesen... [Im Gespräch: Herr Reinert vom Bioland- Anbieter Kampfelder Hof]
 

Ratgeber "Kreative Resteküche"

Bild Kreative RestekücheBitte werdet kreative Resteköche!“ Dies ist der aktuelle Appell unserer Verbraucherschutzministerin Frau Aigner in ihrer Kampagne „Jedes Mahl wertvoll“. Was uns dort allerdings bisher nicht verraten wird, ist wie man das anstellen soll. Nur ein kleiner Hinweis wird uns gegeben: „Es gibt auch Bücher zu diesem Thema…“- und eines davon möchten wir euch nun gerne vorstellen. Der Titel verspricht genau das, was Frau Aigner sich wünscht, nämlich „Kreative Resteküche“. Doch wie wird man nun plötzlich ein kreativer Verwerter, wenn man bisher nur selten und dann nach Rezept gekocht hat? Hierzu brauchen sicherlich die meisten von uns einen kleinen Anstoß. Diese Aufgabe haben wiederum die Autoren dieses Buches kreativ gelöst, indem sie uns verschiedenste Hauptzutaten von Artischocke bis Zucchini und Ente bis Wild aufgelistet haben und passende Kräuter, Gewürze und Kombinationsmöglichkeiten vorschlagen. So schafft man eventuell den Einstieg sich selbst neue Gerichte aus den Resten der Woche zu kreieren. Wer sich lieber an Rezepte hält, dem wird die Möglichkeit gegeben unter einer Vielzahl von Gerichten das passende zu wählen. Dafür wurden die möglichen Reste von Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch aufgelistet und jeweils auf eine entsprechende Rezeptseite verwiesen. So findet man sehr schnell genau das, was man braucht. Wer sich nicht lange mit dem Kochen aufhalten möchte, der findet auch noch eine „Ruck- Zuck- Verwertung“. Hierbei wurde sogar an besondere Anlässe gedacht: Weihnachten beispielsweise ist ja nicht mehr lange hin. Wer kennt da nicht das Problem der übrig gebliebenen Schokoladen- Weihnachtsmänner, die sich nach den Festtagen ganz gerne in dunkle Ecken verkriechen. Auch hierfür kennen die Autoren eine sehr leckere Lösung – die allerdings an dieser Stelle noch nicht verraten wird.

Wer am Abend nach getaner Arbeit die letzten Gemüsereste aus dem Kühlschrank klaubt und verwerten möchte, der benötigt natürlich auch eine passende Basis dafür. In diesem Buch findet man eine Liste an Grundzutaten, die man immer im Haus haben sollte, um sich jederzeit leckere Gerichte zaubern zu können. Ebenso wichtig ist es zu wissen, wo welche Lebensmittel am besten gelagert werden und wie man sie über längere Zeiträume haltbar machen kann. Auch zu diesen Themen wird man kompetent beraten.

 

Fazit

Das Buch „Kreative Resteküche“ soll in erster Linie der eigenen Fantasie auf die Sprünge helfen. Es ist aber auch ein prima Nachschlagewerk für Alltagsfragen in der Küche: Wie lange ist was haltbar? Muss man jedes Lebensmittel wegschmeißen, wenn es angeschimmelt ist? Und was sollte man stets auf Vorrat haben, um überhaupt kreativ kochen zu können? Gewissermaßen zu den Grundzutaten in der Küche gehört für uns auch dieses Buch, damit die spontane Resteverwertung immer gelingt.

Der Ratgeber „Kreative Resteküche“ der Verbraucherzentrale kostet 9,90 € zzgl. 2,50 € für Porto und Versand. Er ist an jeder Beratungsstelle oder im Internetshop der Verbraucherzentralen erhältlich.

 

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Neues frisch vom Feld - November

NeuesfrischvomFeld_NovemberDer Oktober hat sich ja wirklich goldig verabschiedet und so geht es momentan weiter. Auf den Märkten bewegt sich in diesem Monat nicht viel, genau genommen fehlte bis November nur noch eines unserer Wintergemüse: der Grünkohl. Und da sich sonst nicht viel tut, berichte ich hierüber diesmal etwas ausführlicher. Das soll nicht heißen, dass es kein regionales Gemüse mehr zu kaufen gibt, es ist nur bis auf Grünkohl nichts Neues hinzugekommen.

Bezüglich unserer Windowfarm- Versuche, von denen ich bereits letzten Monat berichtete, sind wir diesen Monat ein deutliches Stück weiter gekommen. Unsere „Farm“ steht soweit, Samen haben wir gekauft und werden momentan in kleinen Torftöpfchen auf der Fensterbank angezogen. Ein kleines Pflänzchen streckt sich schon dank der milden Temperaturen der Sonne entgegen. Wie unser Prototyp funktioniert, werden wir in den nächsten Tagen mal dokumentieren. Worauf wir ehrlich gesagt beispielsweise ungern verzichten, sind Tomaten. Vielleicht schaffen wir es ja in unseren eigenen vier Wänden welche selbst anzubauen. Regionaler geht es nicht!

 

Auf dieses Gemüse kann man sich in diesem Monat freuen:

 

Grünkohl:

Ist ein klassisches norddeutsches Wintergemüse. Die Ernte beginnt meist nach dem ersten Frost, da dieses Gemüse erst dann seinen typischen Geschmack entwickelt.  Je nach Region sind unterschiedliche Bezeichnungen im Umlauf: um Hannover, Braunschweig, Hildesheim und Bremen gilt die Bezeichnung Braunkohl.  In Ostwestfalen- Lippe wird er auch Oldenburger Palme genannt. Wie der Name schon vermuten lässt, wird dem Grünkohl nirgendwo so viel Ehrerbietung entgegen gebracht, wie in Oldenburg, unserer langjährigen deutschen „Kohltourhauptstadt“. Es hat sich hier geradezu ein Kult um den Kohl aufgebaut, der sich in alljährlichen Kohlfahrten, - gelagen und Festspielen entlädt. Da darf natürlich auch ein offizielles Oberhaupt für die Festivitäten nicht fehlen, der aktuelle Kohlkönig 2011 ist kein Geringerer als unser Vizekanzler Dr. Philipp Rösler von der FDP. Wen das Thema jetzt gepackt hat, der kann sich ab dem 01. November 2011 an der Grünkohl – Akademie Oldenburg als Student einschreiben. Die Akademie beschreibt ihren Studiengang folgendermaßen:

Das Studium, die Organisation und die Struktur der Akademie unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von anderen Universitäten. In Ihrer hohen Qualität jedoch steht sie den renommiertesten Hochschulen des Kontinents in nichts nach. Ein Abschluss an der GAO gilt immer noch als eine Eintrittskarte in die höchsten kulinarischen Kreise, in denen der Grünkohl denjenigen Stellenwert genießt, den er nach Ansicht von Kennern und Experten verdient.“

Allerdings gilt für uns auch hier der Spruch: „Probieren geht über studieren“!

 

Nur noch diesen Monat kann man sich an folgendem Gemüse bzw. Obst erfreuen:

 

Chinakohl

Kürbis 

Pastinaken 

Porree/Lauch

Rote Bete

Rotkohl

Topinambur

Spitzkohl

Wirsing

Quitten

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